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Berufswahl (KAoA): Im Kreis Herford beruflich orientieren
Zuständigkeit
Kreis Herford - Regionale Schulberatung, Medienzentrum, Bildungsbüro
Amtshausstraße 3
32051 Herford
 
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Anna Butenuth
Schule, Kultur und Sport - Regionale Schulberatung, Medienzentrum, Bildungsbüro
Projektleitung "Kein Abschluss ohne Anschluss"
Amtshausstraße 3
32051 Herford
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05221/13-1447
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05221/13-17 1447
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Torben Hofmann
Schule, Kultur und Sport - Regionale Schulberatung, Medienzentrum, Bildungsbüro
Kommunale Koordinierung - "Kein Abschluss ohne Anschluss"
Amtshausstraße 3
32051 Herford
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Rosemarie Kellermeier
Schule, Kultur und Sport - Regionale Schulberatung, Medienzentrum, Bildungsbüro
Kommunale Koordinierung - "Kein Abschluss ohne Anschluss"
Amtshausstraße 3
32051 Herford
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05221/13-1447
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Sarah Bohle
Schule, Kultur und Sport - Regionale Schulberatung, Medienzentrum, Bildungsbüro
Kommunale Koordinierung - "Kein Abschluss ohne Anschluss"
Amtshausstraße 3
32051 Herford
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Sabine Kleindyck
Schule, Kultur und Sport - Regionale Schulberatung, Medienzentrum, Bildungsbüro
Kommunale Koordinierung - "Kein Abschluss ohne Anschluss"
Amtshausstraße 3
32051 Herford
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Uwe Steen
Schule, Kultur und Sport - Regionale Schulberatung, Medienzentrum, Bildungsbüro
Kommunale Koordinierung - "Kein Abschluss ohne Anschluss"
Amtshausstraße 3
32051 Herford
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05221/13-17 1477
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Berufswahl im Kreis Herford (KAOA ): Berufsfeld im Kreis Herford erkunden

Beschreibung

Logo KAoA_ Kein Abschluss ohne Anschluss

Das Landesprogramm „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule Beruf in NRW“ (KAoA) dient dazu, dass Jugendliche am Ende ihrer Schulzeit eine realistische und durchdachte Entscheidung darüber treffen, wie es nach der Schule weitergeht. Dabei ist es unerheblich, welche Schulform sie besuchen: Förderschule, Hauptschule, Realschule, Gesamtschule oder Gymnasium. In allen Schulformen gibt es Elemente, die bei der Berufsorientierung, der Berufswahl und beim Eintritt in eine Ausbildung oder in ein Studium unterstützen sollen.

Der Kreis Herford beteiligt sich seit 2014 an diesem Landesprogramm. Er hat dazu eine kommunale Koordinierungsstelle eingerichtet.

Aus dem Landesprogramm ergeben sich zentrale Handlungsschwerpunkte:

  1. Kommunale Koordinierung/ Koordinierungsstelle
  2. Berufs- und Studienorientierung
  3. Übergangssystem
  4. Attraktivität der dualen Ausbildung.

 

Kommunale Koordinierung/Koordinierungsstelle

Die Kommunale Koordinierungsstelle ist die zentrale Anlaufstelle und setzt als maßgeblicher Motor das Landesprogramm um. Sie

  • unterstützt alle Akteurinnen und Akteure in den Handlungsfeldern,
  • koordiniert die Maßnahmen vor Ort,
  • vernetzt alle Beteiligten: Schulen, Schulaufsicht, Agentur für Arbeit, Kammern, Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände und weitere Träger
  • klärt Rollen und Zuständigkeiten, moderiert Abstimmungsprozesse und Absprachen und
  • entwickelt den Übergang zwischen Schule und Beruf stetig weiter

Berufs- und Studienorientierung

Das Programm gestaltet den Übergang von der Schule in Ausbildung, Studium oder Beruf. Hierzu gehört auch eine Berufsorientierung an allen weiterführenden Schulen ab der Klasse 8.

Jugendliche setzen sich so schon früh mit eigenen Stärken und Interessen auseinander: sie lernen Berufe kennen, probieren sich während Praktika aus und reflektieren ihre Erfahrungen. Dabei werden sie unterstützt. So sind alle Jugendlichen am Ende der Schulzeit in der Lage, eine Entscheidungen über ihre berufliche Zukunft zu treffen. Möglichst rasch sollen Anschlussmöglichkeiten eröffnet werden, also zum Beispiel eine passende Berufsausbildung, um Warteschleifen zu verhindern.

Instrumente der Berufs- und Studienorientierung sind:

  1. Jahrgangsstufe 8: Potentiale erkennen, Berufsfelder kennenlernen
  2. Jahrgangsstufe 9: Praxis der Arbeitswelt erproben
  3. Jahrgangsstufe 9 und 10: Entscheidungen konkretisieren und Übergänge gestalten: sich bewerben, Übergänge begleiten, Schwerpunkte für Sekundarstufe II oder Berufskolleg wählen
  4. Sekundarstufe II: Hochschulen und Studienwege erkunden: individuelle Voraussetzungen für ein Studium überprüfen und Praxis des Studierens an Hochschulen kennenlernen
  5. Sekundarstufe II: Entscheidungen konkretisieren und Übergänge gestalten: sich einschreiben beziehungsweise bewerben

Übergangssystem

Jugendlichen und jungen Erwachsenen fehlt oft eine berufliche Perspektive, wenn sie die Schule abgeschlossen haben. Die Kommunale Koordinierungsstelle

  • systematisiert Angebote und Maßnahmen vor Ort, um Warteschleifen zu reduzieren,
  • ermittelt Bedarfe an Maßnahmen, stimmt notwendige Angebote ab, stößt zusätzliche Projekte an und
  • berät Jugendliche über mögliche Anschlussoptionen

Aktuelle Übergangsangebote sind:

  • Produktionsschule
  • Jobstarter Plus
  • Jugend in Arbeit Plus
  • Teilzeitberufsausbildung

Attraktivität der dualen Ausbildung erhöhen

  • Unterrepräsentierte Ausbildungsberufe in der Region stärken
  • Organisation und Unterstützung von Aktionswochen (zum Beispiel Woche der Metall- und Elektroberufe) und Ausbildungsbörsen
  • Unterstützung von direkten Kooperationen zwischen Schulen und Unternehmen

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Servicezeiten: Schule, Kultur und Sport
Schule, Kultur und Sport
Dienstag, Mittwoch, Freitag:

08:30 bis 12:00 Uhr
Donnerstag:
08:30 bis 12:00 Uhr
14:00 bis 16:00 Uhr